Go-in zur RWE-Büroeröffnung in Bremen (6.4.2011)

Letzte Woche swb – diese Woche RWE. In Bremen wurde heute wieder aufsuchende Ausstiegsarbeit betrieben; bei RWE erschienen 40 Anti-Atomkraft-AktivistInnen. RWE rief und – die Anti-AKW-Bewegung kam. Zur Neueröffnung der RWE-Geschäftsadresse in Bremen, das sind einige Büroräume im repräsentativen Europahafen, musste der Konzern offensichtlich seine Geschäftskunden ganz schön unter Druck setzen, dass überhaupt jemand kam. Nur wenige Augen sahen jedenfalls zwangsverpflichtet vom nicht gerade üppigen Buffet auf, als 40 Anti-Atom-AktivistInnen die Geschäftsterrasse lautstark betraten. In ihrer Rede beleuchteten sie vor dem Hintergrund der
RWE-Klage gegen das 3-monatige Moratorium das taktische Verständnis de Konzerns von Recht und Gesetz. Zudem sei ohne grundsätzliche Veränderung der Eigentumsrechte kein rascher Ausstieg aus der Atomenergie zu erwarten. Auf dem Dach des Gebäudes entrollten die AktivistInnen ein 15 Meter langes Transparent: ‚RWE enteignen, Energie vergesellschaften‘, das allerdings stark windgebeutelt wurde. Mit Samba gings rein, mit Anti-Atom-Aufklebern wieder raus.
Quelle: Indymedia


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