Archiv für Februar 2012

Demo gegen Atomtransporte in Bremerhaven

Rund 25 Demonstranten haben am Mittwoch in Bremerhaven gegen Atomtransporte über die bremischen Häfen demonstriert. Etwa 15 Minuten lang behinderten sie mit Transparenten den Verkehr auf der Cherbourger Straße, der Hauptzufahrt in den Überseehafen.

Als die Polizei eintraf, war die Aktion bereits beendet. Das von der Landesregierung beschlossene Verbot für Atomtransporte durch die Häfen im Land Bremen unterbinde nur einen kleinen Teil der Transporte, so die Teilnehmer der Aktion. Die Atomindustrie könne weiter alle wichtigen radioaktiven Stoffe, die zur Herstellung von Krenbrennstoffen benötigt werden, über Bremens Häfen abwickeln.

Quelle: Radio Bremen

Blockade der Atom-Trasse

Gestern Mittag haben 25 AktivistInnen des Klimaplenums Bremen aus Protest gegen Atomtransporte die Cherbourger Straße in Bremerhaven blockiert. Die Hauptzufahrtsstraße zu den Containerkajen war eine halbe Stunde lang dicht. Die Protestierenden beendeten die Aktion bevor die Polizei traf eintraf. Die sogenannte „Teilentwidmung“ der bremischen Häfen ist nach Ansicht des Klimaplenums „inhaltlich inkonsequent und unterbindet nur einen kleinen Teil der Atomtransporte“. Zudem seien für Kernbrennstoffe Ausnahmeregelungen möglich.

Quelle: TAZ

BHV: Antiatomaktivist_innen blockieren Hafenzufahrtsstraße

BHV: Antiatomaktivist_innen blockieren Hafenzufahrtsstraße

Aus Protest gegen die Atomtransporte über Bremerhaven gab es am 22.2. eine kurze Blockadeaktion auf der Hauptzufahrtsstraße zum Hafen.
Am frühen Nachmittag stoppten 20 AktivistInnen den Verkehr auf der Cherbourger Straße in beiden Fahrtrichtungen und installierten ein großes Transparent.
Schnell staute sich der Verkehr (überwiegend LKWs) mehrere hundert Meter. Mit Flugblättern wurden die Blockierten auf den Hintergrund der Aktion hingewiesen. Während einige erboste Trucker sich nur schwer besänftigen liessen und sogar ein Messer gezückt wurde, äußerten andere Verständnis.
Polizei traf erst ein, als die gut 15minütige Blockade schon aufgelöst wurde – alle AktivistInnen entschwanden unbehelligt. (mehr…)