Dokumentarfilm: ‚Das Ding am Deich‘

Anfang der 1970er Jahre versetzen die Pläne für ein Atomkraftwerk die Bewohner der kleinen Elbgemeinde Brokdorf in Aufruhr. Trotz fortwährendem Kampf der Gemeinde, das »Ding« vor der Haustür zu verhindern, wird es im Jahr 1986 in Betrieb genommen – kurz nach der nuklearen Katastrophe in Tschernobyl. 2011 begibt sich Regisseurin Antje Hubert auf eine Zeitreise und befragt die Anwohner zu ihrem Leben mit dem AKW seit über 25 Jahren. Näher am Zeitgeist als gedacht wurde diese Dokumentation, als sich die Ereignisse in Fukushima überschlugen.

D 2012, Regie: Antje Hubert, 99 Min.

Mi. 12.9. / 20:30 * mit Gast / Diskussion
Sa. 30.9. bis Mi. 3.10. / 20:00

im City46, Birkenstr. 1

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